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Jonas Jonasson

Die Analphabetin, die rechnen konnte

ERZÄHLUNGEN UND ROMANE

Informationen: , 19.99 €

Verlag: carl's books

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Redaktion

Leser

Rezension

Geboren in einem südafrikanischen Slum hatte Nombeko keinen vielversprechenden Start ins Leben. Auch ihr Job als Latrinentonnenträgerin verspricht keine goldene Zukunft. Wie wahrscheinlich ist es, dass ausgerechnet dieses Mädchen, das auf der größten Mülldeponie der Welt aufgewachsen ist, beim Bau von Atombomben hilft? Und wie wahrscheinlich ist es, dass acht ungewöhnliche Menschen in dem kernwaffenfreien Schweden ein Abbruchhaus beziehen und dort eine Atombombe verstecken? Wie bereits in seinem Weltbestseller "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" bringt Jonasson ein außergewöhnliches Ensemble in nicht minder aberwitzige Situationen. So trifft die mit einer unglaublichen Auffassungsgabe gesegnete Protagonistin auf einen paranoiden Ex-US-Soldaten, fahrlässige Chinesinnen, zielstrebige Mossad-Agenten, schwedische Monarchen sowie eine Kartoffeln anbauende Gräfin. Und Zwillingsbrüder, von denen einer eigentlich nicht existiert - genau wie Nombeko, die als Flüchtling in Schweden landet und einem der Brüder auf einer Atombombe näherkommt. Genau dieses meisterhafte Spiel mit starken Kontrasten macht das Buch zu einer fesselnden Lektüre voll schwarzem Humor, die sich wie gewohnt jeglichen Schubladen entzieht.

(vs)

Kurzbeschreibung

Freuen Sie sich darauf, was diesem herrlich verrückten Autor für seine neue Protagonistin eingefallen ist! Die aberwitzige Geschichte der jungen Afrikanerin Nombeko, die zwar nicht lesen kann, aber ein Rechengenie ist, fast zufällig bei der Konstruktion nuklearer Sprengköpfe mithilft und nebenbei Verhandlungen mit den Mächtigen der Welt führt. Nach einem besonders brisanten Geschäft setzt sie sich nach Schweden ab, wo ihr die große Liebe begegnet. Das bringt nicht nur ihr eigenes Leben, sondern gleich die gesamte Weltpolitik durcheinander... Spitzzüngig und mit viel schwarzem Humor rechnet Jonasson in seinem neuesten Roman mit dem Fundamentalismus in all seinen Erscheinungsformen ab. Eine grandiose Geschichte, die dem »Hundertjährigen« an überbordenden Einfällen, skurrilen Wendungen und unvergesslichem Charme in nichts nachsteht! Pressezitate: „Das Buch des Jahres.“ STERN (31.10.2013) „Klug, spannend und amüsant: Jonassons Roman ist ein leidenschaftliches Plädoyer für die Aufhebung von Grenzen – und ein hanebüchener Spaß, dessen Charme man aufgrund seiner Klugheit und Kurzweiligkeit innerhalb weniger Seiten erliegt.“ DIE ZEIT - Literatur (28.11.2013) "Ein wundervolles Buch" NDR Kultur (15.11.2013) „Der neue Roman von Jonas Jonasson ist grandios." Rheinische Post (12.11.2013) "Witzig, charmant, eloquent - ein echter Jonasson eben." Gala (19.12.2013) „Mit der „Analphabetin, die rechnen konnte“ beweist Jonasson, dass er einer der großartigsten Erzähler der Gegenwart ist.“ stern.de (15.11.2013) "Unterhaltung auf höchstem Niveau." Brigitte (20.11.2013) „Jonasson erweist sich mit seinem zweiten Roman als eines der großen Erzähltalente der Gegenwart, dessen frecher Blick auf die Welt ein neues Genre prägen kann – und den ‚schwedischen Humor’ zum Markenzeichen seines Landes macht.“ Westdeutsche Allgemeine Zeitung (13.11.2013) "Ein Feuerwerk skurriler Einfälle und schwarzen Humors!" Cosmopolitan (15.11.2013) "Weltpolitscher Roadmovie, Agententhriller, Entwicklungs- und Liebesroman in einem. 'Die Analphabetin, die rechnen konnte' ist ein hochexplosiver, witzig-ironischer Erzählcocktail: unkorrekt, flapsig, provokant, listenreich." Antenne Brandenburg (15.11.2013) "Was sich leicht liest und oft von spontanem Lachen begleitet wird, entpuppt sich als äußerst fein gesponnenes Geflecht mit reichhaltigem historischen Hintergrund. Das Wort Irrsinn hat mit ihm eine literarische Form gefunden." Neue Osnabrücker Zeitung (20.11.2013)


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