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Steve Mosby

Hölle auf Erden

THRILLER UND KRIMIS

Informationen: , 14.99 €

Verlag: Droemer

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Redaktion

Leser

Rezension

Detective David Groves ist ein so erfolgreicher wie anständiger Polizist und versucht es auch, nach dem Mord an seinem dreijährigen Sohn zu bleiben. Doch dann erhält er eine Nachricht, die ihn auf eine erbarmungslose Probe stellt. Auch sein Kollege Mark Nelson musste mit einem tragischen Verlust fertig werden, doch nun ist er glücklich verlobt und beruflich am Ziel seiner Träume. Er soll den Fall einer jungen Frau aufklären, die behauptet, von den Toten auferstanden zu sein und die letzten beiden Jahre in der Hölle verbracht zu haben. Im Wechselspiel beider Perspektiven wird David mit weiteren Morden im Pädophilenmilieu konfrontiert, während Mark erlebt, wie verstört der Mann jener jungen Frau auf deren Auferstehung reagiert. Wenn Steve Mosby dann die beiden Handlungsstränge zusammenbringt, führt das nicht nur an einen Ort, der der Hölle ziemlich nahekommt. Es bereitet seinen Lesern auch erzähltechnisch eine große Überraschung. An sein Debüt "Der 50/50-Killer" anknüpfend  erzählt Mosby mit atemberaubenden Wendungen. Doch am Ende fehlen diesem Krimi gut 200 Seiten, die nötig wären, um dessen höllische Hintergrundgeschichte glaubwürdig zu machen. Doch vielleicht deutet der Rückgriff auf das Debüt ja an, dass auch diese Geschichte noch nicht ganz zu Ende erzählt ist.

(ub)

Kurzbeschreibung

Charlotte Matheson ist vor zwei Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Doch plötzlich taucht eine Frau mit einem Netz von Schnittnarben im Gesicht auf, die ihr verblüffend ähnlich sieht und behauptet, sie sei Charlie, auferstanden von den Toten. Detective Mark Nelson soll den rätselhaften Fall untersuchen und erfährt von der völlig verstörten Frau schreckliche Dinge aus ihrem Leben nach dem Tod. Jedes Jahr, pünktlich zum Geburtstag seines Sohnes, bekommt Detective David Groves von einem Unbekannten eine Karte. Obwohl sein Sohn schon lange tot ist. Der Mörder wurde nie gefasst. Doch diesmal gibt es keine Glückwünschkarte, sondern eine seltsame Nachricht: Ich weiß, wer es getan hat. Ihre Nachforschungen werden für beide Ermittler zu einer Reise in die Finsternis, an einen Ort der Schrecken und skrupelloser Willkür. Wollen sie bis zur Wahrheit vordringen, müssen sie zuerst durch die Hölle gehen und sich ihren tiefsten Ängsten stellen ...


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