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Agustín Martínez

Monteperdido - Das Dorf der verschwundenen Mädchen

THRILLER UND KRIMIS

Informationen: , 14.99 €

Verlag: Fischer

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Rezension

Ein entlegenes Pyrenäendorf, dessen Bewohner eng miteinander verbunden sind, eine ganz eigene Sprache sprechen und mit der Angst vor den Naturgewalten leben. Als vor einigen Jahren zwei Mädchen verschwanden, machte sich Misstrauen und Fremdenhass breit, und als Ana Montrell nach fünf Jahren wiedergefunden wird, steigern sich die Aggressionen ins Hochgiftige. Die Kommissare aus Madrid werden vom Vater des anderen Mädchens, Anas Freundin Lucia, unter Druck gesetzt und finden sich im Geflecht der gegenseitigen Abhängigkeiten nur schwer zurecht. Martínez, der fürs spanische Fernsehen erfolgreiche Krimiserien schrieb, entwirft in seinem ersten Roman eine mitreißende Szenerie, in der es nicht nur darum geht, die 13-Jährige wiederzufinden, sondern vor allem die vielfältigen Arten des Verbergens von wahren Gefühlen zu entschlüsseln: Was verschweigt Ana, die dem maskierten Entführer entkam? Und warum wird ihr Vater so massiv ausgegrenzt? Kommissarin Sara Campos schleppt selbst eine schwierige Geschichte mit sich herum, und die Zusammenarbeit mit dem Leiter der örtlichen Polizei steht schnell unter dem Schatten von alter Schuld und unbedachten Fehlern.

(lk)

Kurzbeschreibung

Ein verschworenes Dorf. Zwei verschwundene Mädchen. Und die düsteren Gipfel, die nur eines von ihnen wieder zurückbringen. Hoch oben in den Pyrenäen liegt Monteperdido. Vor fünf Jahren sind die elfjährige Ana und ihre Freundin Lucía spurlos von hier verschwunden. Kaum jemand glaubt, dass sie noch am Leben sind. Da taucht völlig unerwartet die inzwischen sechzehnjährige Ana wieder auf, bewusstlos in einer Schlucht. Kommissarin Sara Campos von der Bundespolizei lässt sofort die Straßen absperren; eine verzweifelte Suche beginnt. Wo ist Lucía? Ist sie noch am Leben? Doch die Berge um Monteperdido schweigen, trügerisch rauschen die Pappelwälder, gefährlich schwillt der reißende Fluss Esera an. Unter den Bewohnern von Monteperdido greifen die Verdächtigungen um sich: War es ein Fremder oder einer von ihnen?


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