Jump to Navigation
Der größte Kapitän  aller Zeiten

Dave Eggers

Der größte Kapitän aller Zeiten

ERZÄHLUNGEN UND ROMANE

Gelesen von Matthias Matschke

Informationen: ungekürzte Lesung, 157 Minuten, 1 CDs, 11.45 €

Verlag: Der Hörverlag

Hörer-Rezension0

Redaktion

Leser

Rezension

Man stelle sich vor: Auf der „Glory“, einem insgesamt ruhmreichen Schiff, hat der Kapitän mit der gelben Feder im Haar das Kommando übernommen; eine zwielichtige ahnungslose Figur, die nichts weiß und nichts kann, aber dieser Mann schwört, alles besser und anders zu machen als sein Vorgänger. Als Erstes wird auf der „Glory“ die Bibliothek durch einen riesigen Flachbildschirm ersetzt. Seine Gedanken über sein herausragendes Geschlechtsteil twittert er täglich auf das weiße Brett in der Cafeteria. Ob dieser Kapitän, der unliebsame Passagiere über Bord werfen lässt, im Falle einer Pandemie empfehlen würde, Desinfektionsmittel zu sich zu nehmen, ist nicht bekannt. Denn Dave Eggers’ Satire konnte nicht warten, bis sämtliche Varianten des Schwachsinns ausprobiert worden waren. „Unfassbar komisch“ nennt der legendäre Eric Idle den Text. Das trifft’s nicht ganz; es ist durchaus fassbar, aber gut und leider dicht an der Wirklichkeit. Matthias Matschke, seit „Achtsam morden“ erste Wahl für solche Geschichten, liest diese Satire über einen niederträchtigen Scharlatan und eitlen Gockel mit feinsinniger Ironie.

()


Jetzt direkt kaufen bei:


Eine eigene Rezension hinzufügen

 
Connect
CAPTCHA
Diese Frage hat den Zweck zu testen, ob Sie ein menschlicher Benutzer sind und um automatisierten Spam vorzubeugen. Als angemeldeter Benutzer ist dies nicht nötig.

Themenwelten

Senioren, Greise, Silver Surfer

Senioren, Greise, Silver Surfer

Alte Menschen in der Literatur

Vom Eise befreit

Vom Eise befreit

Frühlingsliteratur

Über das Denken

Philosophie für Kinder

Von Geburt an Philosophen

Wer sind die anderen?

Afrika

Der so genannte dunkle Kontinent

Familiengeschichten

Vater, Mutter, Kind, Krieg

Familiengeschichten

Wirtschaftskrisenwerke

Wirtschaftskrisenwerke

Über Gier und Risiko