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Der stete Lauf der Stunden

Justin Go

Der stete Lauf der Stunden

ERZÄHLUNGEN UND ROMANE

Gelesen von Matthias Keller

Informationen: gekürzte Lesung, 633 Minuten, 8 CDs, 22.99 €

Verlag: Hoffmann und Campe

Hörer-Rezension0

Redaktion

Leser

Rezension

Viele Stimmfarben und das Gespür für die diversen Stimmungswechsel im Text. Matthias Keller ist ein motivierender Sprecher, der bei Laune hält, wenn sich der Roman in zu detailreiche Beschreibungen etwa vom 1. Weltkrieg ausbreitet. Das geschieht phasenweise, bei einer an sich sehr packenden Geschichte. Der junge Tristan bekommt die Chance auf ein Groß-Erbe. Binnen zwei Monaten muss er den Nachweis erbringen, doch direkter Nachfahre einer gewissen Imogen zu sein, die er nur als Schwester seiner Urgroßmutter kennt. Eine Odyssee beginnt. Im Wechsel mit dieser Ich-Erzählung führt Justin Go zurück in die Zeit Anfang des 20. Jahrhunderts, als sich die erwähnte Imogen in den reichen Ashley verliebt. Als Hörer pendelt man zwischen zwei Epochen, getragen von der Spannung, die durch die fieberhafte Suche nach Belegen einer neuen Stammbaum-Idee getragen wird. Immer wieder verlangsamt sich unnötig der Erzählstrom. Auch wirkt nicht jede Handlung von Tristan immer nachvollziehbar motiviert. Zum Gewinn wird der Roman durch Keller, weil er seine Fähigkeiten dosiert einsetzt, auf zu viel Stimmakrobatik zugunsten von konzentrierter Anrede seines Publikums verzichtet.

(mms)

Kurzbeschreibung

Liebe ist das größte Abenteuer und das wertvollste Vermächtnis. Ein unermessliches Erbe, bald für immer verloren. Der junge Tristan Campbell muss herausfinden, wer die geheimnisvolle, schöne Imogen war. Und warum sich der vermögende Ashley in sie verliebt hat - vor fast einem Jahrhundert. Und vor allem, warum die beiden nicht zueinander finden konnten. Zwei Monate bleiben Tristan. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, bei dem der Herzschlag immer stärker wird: von den Höhen des Himalaya, über London, Paris, Berlin, bis nach Schweden und Island. Pressestimmen: »Mit diesem Buch ist ihm ein spannender Roman und ein beachtliches Debüt gelungen.« Pola Schlipf, Die Rheinpfalz, 10.07.2014 »Ihm ist mit diesem Roman ein spannender Roman und ein beachtliches Debüt gelungen.« Pola Schlipf, Die Rheinpfalz, 10.05.2014 »Tristan könnte der Erbe eines Vermögens sein, das Ashley seiner großen Liebe Imogen hinterließ. Eine Suche durch die Welt gen Vergangenheit beginnt. Wow!« Instyle, 26.04.2014 »Justin Gos Debüt fasziniert mit einer Mischung aus Rückblenden und der Suche Tristans nach Spuren. Eine spannende und zugleich romantische Geschichte.« Halterner Zeitung, 28.04.2014 »Ein berührendes Buch, das man erst nach der letzten Zeile weg legt.« Darmstädter Echo, 30.04.2014 »Ein literarisch hochrangiger, spannender Roman, der auf seiner idealen Länge von gut 200 Seiten viel Geschehen und abwechslungsreiche Färbungen unterbringt.« Harald Loch, Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 23.04.2014 »Ein romantische Roman, der den Leser in das Europa des Ersten Weltkriegs mitnimmt. Auf faszinierende Weise gelingt es dem Autor Justin Go, Gegenwart und Vergangenheit miteinander zu verweben.« Freundin, 23.04.2014 »Ein ungewöhnliches Stück Literatur ist ihm da gelungen, das die Menschlichkeit dem rohen Kriegshandwerk gegenüber stellt.« Karl Schönholtz, Hersfelder Zeitung, 12.04.2014 »Justin Go hat ein spannendes, ein rasantes und grandios recherchiertes Buch geschrieben. In seinen Bericht aus den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts hat er die atemberaubende Jagd nach einem großen Schatz verwoben. Ein Buch über Liebe, Verzicht und Wahrheit.« Andreas Wallentin, WDR 5, 29.03.2014 »Ein wunderbarer Schmöker, gut recherchiert, hier und da etwas konstruiert, aber beste Unterhaltung.« Margret Heuser, Aachener Nachrichten, 05.04.2014 »Der gelungene Erstling des Kaliforniers Justin Go ist eine fesselnde Lektüre, mal Krimi, mal Romanze.« Sonntagszeitung, 06.04.2014 »Justin Gos Debüt ist aufregend.« Zuhause wohnen, 24.03.2014 »So fesselnd, dass man ihn über weite Strecken kaum weglegen mag. […] Go erzählt hingebungsvoll detailfreudig mit lebensweisen Dialogen.« Katja Engler, Hamburger Abendblatt, 20.03.2014 »Der stete Lauf der Stunden ist ein spannender Schmöker, den ich nicht vor der letzten Seite aus der Hand legen konnte.« Cornelia Camen, BuchMarkt, 01.02.2014
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