Herr aller Dinge

Andreas Eschbach

Herr aller Dinge

THRILLER UND KRIMIS

Gelesen von Matthias Koeberlin

Informationen: Hörbuch, 574 Minuten, 8 CDs, 22 €

Verlag: Lübbe Audio

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Rezension

Eine verwegene Geschichte, die sich über mehrere Jahrzehnte erstreckt. Hiroshi, ein ambitionierter IT-Ingenieur trifft seine Jugendfreundin Charlotte wieder, die mittlerweile Kulturanthropologin geworden ist. Beide verbinden eine Seelenverwandtschaft und besondere Fähigkeiten. Sie kann durch Berührung von Gegenständen das Leben ihrer früheren Besitzer erkunden. Er wird, beseelt von einer sozialen Vision, zum Schöpfer von Robotern und Maschinen, die sich selbst reproduzieren können. Beide stoßen bei ihren Studien auf dasselbe Geheimnis: auf die Existenz einer hoch entwickelten Zivilisation vor unserer Zeitrechnung, eine Entdeckung, die nicht nur das Leben der beiden Protagonisten zu bedrohen beginnt.

Matthias Koeberlin ist ein sanfter Charmeur, der uns mit transparenter Stimme und warmem Ton fast unmerklich mit der Geschichte verwebt. Das ist umso bemerkenswerter, als Eschbach mit seinem Fachwissen über Nanotechnologie bisweilen überfordert und seine Figuren manchmal hart an der Grenze des Vorstellbaren entlang führt. Aber man bleibt am Ball, auch weil die Geschichte als Thriller funktioniert, ebenso als Geschichte von zwei Liebenden, deren Schicksal es ist, wiederholt auseinander getrieben zu werden.

(mms)

Kurzbeschreibung

Als Kinder begegnen sie sich zum ersten Mal: Charlotte, die Tochter des französischen Botschafters, und Hiroshi, der Sohn einer Hausangestellten. Von Anfang an steht der soziale Unterschied spürbar zwischen ihnen. Doch Hiroshi hat eine Idee. Eine Idee, wie er den Unterschied zwischen Arm und Reich aus der Welt schaffen könnte. Um Charlottes Liebe zu gewinnen, tritt er an, seine Idee in die Tat umzusetzen – und die Welt damit in einem nie gekannten Ausmaß zu verändern. Was mit einer bahnbrechenden Erfindung beginnt, führt ihn allerdings bald auf die Spur eines uralten Geheimnisses – und des schrecklichsten aller Verbrechen ... Neue Presse »Eschbachs beklemmende Zukunftsvision wird von Matthias Koeberlin mit feinem Gespür für Stimmung und Spannung gelesen. Viel Stoff zum Nachdenken!« büchermenschen »Aus Andreas Eschbachs Thriller macht der Schauspieler Matthias Koeberlin ein atemberaubendes Hörereignis.« buchjournal »Matthias Koeberlin liest mit gutem Gespür für Dialekte, Untertöne und Stimmungen. «


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