Malcolm Fox trifft auf John Rebus - der Saubermann auf, na ja: Schimanski. Zwei Rankin-Protagonisten in einem Roman, das hat was, wenngleich Fox in der Geschichte etwas knapp wegkommt. Gleiches gilt leider auch für den Mörder, dessen Figur letztlich recht blutleer bleibt und die Story sehr konstruiert auslaufen lässt.
Ein ähnliches Gefühl bleibt auch hinsichtlich der Sprecherleistung zurück: Gottfried Johns raue Stimme passt sehr gut zu Rebus; leider jedoch verlässt sich der Schauspieler etwas zu sehr auf sein Markenzeichen. In der Folge sind seine Figuren mitunter kaum zu unterscheiden. Auch "überliest" der Schauspieler deutliche Szenenwechsel oder wählt den falschen Tonfall. Seine Frauen etwa wirken oft sehr gehaucht - ganz gleich, ob sie um Hilfe bitten oder einen Kaffee ordern.
Ärgerlich jedoch ist die Tatsache, dass Gottfried John bisweilen so arg nuschelt, dass man kaum verstehen kann, was er sagt - und statt eines "die Medien reagierten prompt", ein "die Mädchen reagierten prompt" rüberkommt. Schade, liebe Regie. Oh, und falls jemand die Stelle findet, in der Robertson, wie in der Auflösung behauptet, das "flache Grab" erwähnt: herzlichen Glückwunsch!
(tan)
Rebus ist zurück!
John Rebus kann es nicht lassen! Nach fünf Jahren in Rente geht der Quertreiber und ehemalige Detective Inspector wieder auf Verbrecherjagd, diesmal im zivilen Einsatz. Der eigensinnige Schotte raucht nach wie vor kräftig und bestellt seinen Malt in der Oxford Bar – allen ärztlichen Bedenken zum Trotz. Vorgesetzte ignoriert John schlicht, und falls das nicht möglich ist, legt er sich mit ihnen an. So kollidiert Rebus mit dem internen Ermittler Malcolm Fox. Der sieht es nämlich gar nicht gerne, dass John auf eigene Faust und mit gewohnt zweifelhaften Methoden agiert, um einen Frauenserienmörder zu stellen. Alle gegen einen – oder fast alle: Denn Johns Lieblingskollegin Siobhan Clarke ist bei der Jagd auf den Mädchenkiller stets an seiner Seite ...
Gottfried John leiht dem eigenwilligen Ermittler Rebus seine Stimme und läßt den spannenden Fall hautnah miterleben.
"Man hätte keinen besseren Sprecher als Gottfried John finden können. Der Charaktermime macht mit seiner sonoren Stimme aus dem Krimi ein hautnahes Hörerlebnis."
Düsseldorfer Anzeiger online (13.03.2013)
"Gottfried John leiht dem eigentlichen Ermittler Rebus seine Stimme und lässt den spannenden Falln hautnah miterleben."
Main-Post (13.03.2013)
"Gottfried Johns Stimme ist Gott sei Dank genauso markant wie sein Gesicht. So passt es wie gemalt, dass der Charakterschauspieler dem Kommissar John Rebus Leben einhaucht."
Lifestyle-Magazin (01.05.2013)
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