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Kultur ist nicht systemrelevant?

Im Frühjahr 2020 erreichte die Corona-Pandemie auch Deutschland. Covid-19 löste Schallwellen aus, die ein großes Echo nach sich zogen. In Echoräume des Schocks aus dem Verlag J.H.W. Dietz zeichnen Kulturschaffende und Kreative in 25 Beiträgen den Widerhall dieser Zeit auf, berichten von Ereignissen aus Politik und Gesellschaft und erzählen von Ängsten und Hoffnungen in ihrem Alltag im Ausnahmezustand. Sie vermessen den Schock, der den Kulturbereich in dieser Zeit getroffen hat und stellen sich die Frage, wie Kunst und Kultur in und nach der Corona-Zeit gefördert beziehungsweise gestärkt werden können. 

Viele Beiträge enthalten persönliche Reflexionen zu den Erfahrungen in dieser Zeit. Sie analysieren die Frage, welche Konsequenzen wir aus der Corona-Zeit ziehen sollten und nehmen eine neue Perspektive ein. Sie entwerfen Chancen für ein neues solidarisches und demokratisches Miteinander. Und sie diskutieren die dringende Frage, wie es für Kunst und Kultur in und nach der Pandemie weitergeht. Entstanden ist so ein berührendes, inspirierendes und authentisches Dokument der Corona-Zeit.

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