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Markus Gabriel

Warum es die Welt nicht gibt

SACHBÜCHER

Informationen: , 18 €

Verlag: Ullstein

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Rezension

Gerade mal 270 Seiten Platz und das bei diesem Titel. Markus Gabriel, Deutschlands jüngster Philosophie-Professor, will erklären, dass es eigentlich alles gibt, nur eines nicht: die Welt. Klingt gewagt, ist es auch, zumal Gabriels Anspruch nichts weniger ist, als "den Grundsatz einer neuen Philosophie" zu entwickeln. Das liest sich mitunter so kompliziert, wie es klingt, auch wenn der Autor immer bemüht ist, anschauliche Beispiele zu finden. Leichte Kost ist dieses Buch auf keinen Fall. Über den Text nachzudenken lohnt sich gleichwohl, gehen wir doch seit Candide davon aus, in der "besten aller Welten" zu leben. Was aber, wenn es die Welt gar nicht gibt?

(ct)

Kurzbeschreibung

Eine kluge Betrachtung der Welt, in der es neben Hegel, Schelling und Wittgenstein auch um die Existenz von Einhörnern auf der Rückseite des Mondes sowie um die Simpsons und Lars von Trier geht. Markus Gabriel, Deutschlands jüngster Philosophieprofessor, widmet sich den schwindelerregend großen Fragen der Menschheit. Dass es die Welt nicht gibt, ist eine alte Weisheit, die aber noch immer niemand richtig verstanden hat. Denn meistens wird daraus geschlossen, dass es dann eben gar nichts gibt. Mit Freude an geistreichen Gedankenspielen, Sprachwitz und Mut zur Provokation legt Gabriel dar, dass es zwar nichts gibt, was es nicht gibt – die Welt aber unvollständig ist. Wobei eine gute Prise Humor durchaus dabei hilft, sich mit den Abgründen des menschlichen Seins auseinanderzusetzen. Pressestimmen: "Das Buch hat Wucht und macht zugleich Spaß ... Man wird noch viel von Markus Gabriel hören." Süddeutsche Zeitung, Johan Schloemann, 10.06.2013 "Das schwungvoll geschriebene Werk ist von dem Ehrgeiz getragen, eine eigene Philosophie in Grundzügen zu entwickeln." NZZ, Uwe Justus Wenzel, 11.06.2013 "Mit Freude an geistreichen Gedankenspielen, Sprachwitz und Mut zur Provokation." Schwaben Echo , 11.06.2013 "Er befreit von der Schüchternheit vor großen Fragen, und das mit Witz und manch kessem Seitenhieb." KulturSPIEGEL, Johannes Saltzwedel, 24.06.2013 "Gabriel hat den spannenden Krimi geschrieben, der gute Philosophie ja immer auch ist." Die Literarische Welt, Jan Küveler, 29.06.2013 "Mit intellektuellem Witz und Lust an der gedanklichen Provokation untersucht er die ewigen Fragen der Menschheit." Der Spiegel, Roman Leick, 01.07.2013 "Eine großartige Gedankenübung." www.gaiamedia.org, Slavoj ?i?ek, 01.07.2013 "Ein engagiertes Plädoyer für den Mut zur Sinnfrage und für mehr Vielfalt in der Wissenschaft." General-Anzeiger , 02.07.2013 "Gabriel (hat) fraglos das Zeug, zu einem Stern in der Wissenschaft zu werden." Aachener Zeitung/ Nachrichten, Axel Borrenkott, 03.07.2013 "Ein Buch, bei dem man sich freuen kann, dass es vergangene Woche in der Spiegel-Bestsellerliste auftauchte." taz.de, Tim Caspar Boehme, 06.07.2013 "Gabriel erklärt verständlich und sehr amüsant seine Sicht auf die Welt (die es ja nicht gibt). Österreich , 13.07.2013 "Ein wirklich grandioses Buch." BR3 "Mensch Otto!", Thorsten Otto, 17.07.2013 "Unterhält auf das Klügste." Morgenpost Sachsen , 19.07.2013 Es (das Buch) macht große Lust, sich Fragen nach Wirklichkeit, Religion und Sinn zu stellen..." Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung , 21.07.2013 ""Markus Gabriel zeigt mit Verve, wie man abseits akademischer Einhegungen zentrale philosophische Fragen ohne Abstriche verhandeln kann." FAZ, Hannah Lühmann, 24.07.2013


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