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Max Bronski

Der Tod bin ich

THRILLER UND KRIMIS

Informationen: , 16.99 €

Verlag: Kunstmann

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Redaktion

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Rezension

Eine Menge Stoff: ein Ermordeter, der schon vor 40 Jahren für tot erklärt wurde, ein Notizbuch mit nicht dechiffrierbaren Formeln, das einem jungen Gutsverwalter in Bayern in die Hände fällt, drei betagte Agenten aus Ost- und Westgeheimdiensten, die den Kalten Krieg um die "Weltformel" noch einmal aufleben lassen. Autor Max Bronski zeigt sich als Fan der theoretischen Physik und schafft es, diese Elemente zu einem Wissenschaftsthriller zu verschmelzen. Die spannende Geschichte um den jungen Kernphysiker Oftenhain, der Ende der Fünfzigerjahre zwischen die Fronten der Atommächte gerät, wird bei aller Theorie um Quarks und Quantenphysik nie trocken und ist auch für physikalische Laien verständlich.

(mpö)

Kurzbeschreibung

Ein verträumter Gutsverwalter in Bayern, der durch einen skrupellosen Mord aus seiner beschaulichen Idylle gerissen wird. Ein junger Kernphysiker, der sich im Intrigenspiel des Kalten Krieges verfängt. Eine Formel, die möglicherweise die gesamte Menschheit gefährdet. Ein Notizbuch, dem das legendäre Zitat Robert Oppenheimers – »Der Tod bin ich, Erschütterer der Welten« – vorangestellt ist. Drei ehemalige Agenten der Supermächte, die sich auf eine letzte Mission begeben … Ein dramatischer Thriller über die explosive Verbindung von Forschung und Macht, akademische Konkurrenz und geheimdienstliche Konspiration, die letzten Fragen der theoretischen Physik und die ethische Verantwortung der Wissenschaft. Presse: "Vom schmuddeligen Schlachthofviertel seiner atmosphärischen München-Krimis hat es Max Bronski jetzt in die große Welt der Agenten verschlagen. Genüsslich spielt Bronski mit den Versatzstücken des Spionagethrillers, als wäre es eine Geschichte von John le Carré. (…) Max Bronski gelingen schillernde Charaktere und sehr atmosphärische und hochdramatische Szenen, die den Leser in Atem halten. Das ist ein bunter deutscher Spionageroman, mal trivial, mal hintersinnig - aber immer spannend." Krischan Koch, NDR Kultur "Bronski, der Urheber von vier Münchner Lokalkrimis, dessen Klarname nicht bekannt ist, hat das Genre gewechselt - mit Erfolg. Atmosphäre und Figuren so lebendig werden lassen, dass man umgehend mittendrin ist, das kennt man von ihm. (…) Raffiniert und, was die Informationen angeht, von einer geradezu schwäbischen Haushaltspolitik - wie es sich für einen Pageturner gehört." Christiane Müller-Lobeck, taz "Dem Münchner Schriftsteller Max Bronski ist ein cleverer und ziemlich geschickt konstruierter Grundlagenforschungskrimi gelungen." A. Breyer, Neon "Max Bronski, der sich selbst mit theoretischer Physik beschäftigt, gelingt es in seinem Roman Zeitgeschichte, Erkenntnisse der modernen Physik und Thriller-Spannung zusammenzuführen." Andreas Trojan, börsenblatt "Der Ton ist schön, die Zahl der Themen hoch. Max Bronski versteht sich hervorragend darauf, den Transfer von Wissen in Spannung zu übersetzen. Ein großer, sehr ernster Spaß, der elegant auf der Grenze zwischen Seriosität und Parodie tänzelt." Elmar Krekeler, Die Welt "Es ist zu begrüßen, dass hier ein deutscher Autor mal mehr versucht als nur fade, sich in Kalauern verlierende Regional-Krimi-Kost feilzubieten." Knut Cordsen, DeutschlandRadio Kultur "'Der Tod bin' ich ist ein Vergnügen für Nostalgiker des Kalten Krieges, die einer Prise Physik nicht abgeneigt sind. Doch selbst für naturwissenschaftlich unbedarfte Leser bietet dieses Buch einen großen Mehrwert, da man sich nach seiner Lektüre zukünftig bei potentiellen Diskussionen um eine Weltformel nicht verschämt und unwissend abwenden wird, sondern sich interessiert einbringen und fundierte Anmerkungen beisteuern kann." Christoph Mahnel, literaturmarkt.info


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