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Michael Hjort, Hans Rosenfeldt

Die Frauen, die er kannte

THRILLER UND KRIMIS

Informationen: , 14.95 €

Verlag: Rowohlt Polaris

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Redaktion

Leser

Rezension

Polizeipsychologe Sebastian Bergmann ist ein Arschloch: selbstsüchtig, arrogant, beleidigend – aber auch relativ lebensunfähig in seiner derzeitigen Verfassung. Die jüngsten Ereignisse werfen ihn noch weiter aus der Bahn: Ein brutaler Killer hat es auf die Frauen abgesehen, mit denen er, Bergmann, irgendwann mal Sex hatte. Das waren so viele, dass es ihn eine Weile Nachdenken kostet, warum ihm alle Opfer aus der Serie so bekannt vorkommen. Dazu kommt, dass der Mörder bis ins Detail die Gräueltaten eines inhaftierten Wahnsinnigen nachahmt, den Sebastian einst überführte – und der natürlich hinter diesem perfiden Racheplan steckt. Kein „Whodunit“, wie der letzte Band, sondern ein „Howcatchhim“. Denn, dass der Irre sich irgendwelcher Tricks bedient, Handlanger zu mobilisieren, ist klar. Nur wie? Außerdem gilt es, potenzielle Opfer zu schützen – vor allem Sebastians Tochter. Im Verlauf des rasanten Thrillers, der gerade wegen seiner vorhersehbaren Handlung, stetig an Spannung gewinnt, geht es Mann gegen Mann, Psychopath gegen Psychologe. Im Vergleich zum ersten Band gibt es mehr Aktion, brenzlige Situationen und Grusel. Im November kommt die Serie ins TV. Das passt.

(md)

Kurzbeschreibung

SEIN GEGNER IST IHM EBENBÜRTIG. Wieder wurde in Stockholm eine Frau ermordet, es ist bereits das dritte Opfer. Auch sie trug ein hellblaues Nachthemd, wurde brutal vergewaltigt, ihre Kehle aufgeschlitzt. Kommissar Höglund und seine Kollegen stehen unter großem Druck, denn die Abstände zwischen den Taten werden kürzer. Und die Handschrift deutet auf einen berüchtigten Serienmörder: Edward Hinde, manipulativ, grausam, hochintelligent. Doch Hinde sitzt seit Jahren im Hochsicherheitstrakt. Höglund bleibt nichts anderes übrig, als jenen Mann ins Team zu holen, der Hinde einst hinter Gitter brachte – Kriminalpsychologe Sebastian Bergman. Für den Kommissar und sein Team ist der arrogante Einzelgänger eine Zumutung, für Bergman wird der Fall zum Albtraum: Denn der Name des vierten Opfers ist ihm nicht unbekannt ... «Ein echter Pageturner und noch viel spannender als das erste Buch.» Skaraborgs Allehanda «Der beste Schwedenkrimi des Jahres.» Die Welt über «Der Mann, der kein Mörder war»


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