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Axel Simon

Eisenblut

THRILLER UND KRIMIS

Informationen: , 20 €

Verlag: Kindler

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Rezension

Am 9. März 1888 ist Kaiser Wilhelm I. gestorben. Sein Sohn und Nachfolger, Kaiser Friedrich III., hat nur noch wenige Wochen zu leben. Unruhige Zeiten für das Deutsche Kaiserreich. Erst recht, wenn in Berlin mehrere Regierungsbeamte, die mit einem geheimnisvollen Marineprojekt zu tun hatten, tot aufgefunden werden. Ausgerechnet der abgehalfterte Landjunker Gabriel von Landow wird mit der Aufklärung der Mordserie beauftragt. Spätestens als sein schäbiges Kreuzberger Hinterhofbüro in Flammen aufgeht, weiß „Gabi“, dass auch sein Leben in Gefahr ist. „Eisenblut“ ist der Auftakt zu einer historischen Krimiserie und der zweite Roman von Axel Simon. „Tatütata für Peter Sputnik“ hieß dessen 2009 erschienenes Buch über einen vollschlanken Busfahrer, der dank übernatürlicher Kräfte zum Retter der Welt wird. Landow gehen solche Supermann-Allüren ab. Das schwarze Schaf einer ostpreußischen Adelsfamilie schlägt sich mehr recht als schlecht durchs Leben. Dass er die Hintergründe dieser verzwickten Mord- und Spionagegeschichte aufdeckt, hat er nicht zuletzt seinem Helfer Orsini zu verdanken. Simon punktet mit guten Dialogen und einer munteren Aufbereitung des komplexen Stoffs. So wünscht man sich historische Krimis: spannend, lehrreich und gut recherchiert.

(pep)


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