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Marie Hermanson

Der Sommer, in dem Einstein verschwand

ERZÄHLUNGEN UND ROMANE

Informationen: , 22 €

Verlag: Insel

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Rezension

Der Roman versetzt uns nach Göteborg 1923, als Stadt und Menschen erfüllt sind von schillernder Euphorie der großen Jubiläumsausstellung. Die junge Journalistin Ellen berichtet über die Ausstellung, auf der Albert Einstein seine Nobelpreisrede halten soll. Zugleich agieren vereinzelt rechte Kritiker in Deutschland gegen Einstein, der auf seiner Reise nach Göteborg spurlos verschwindet. Ellen und Polizist Nils tun sich zusammen, um hinter das Verschwinden des berühmten Wissenschaftlers zu kommen. Die Kapitel wechseln auf subtile Art zwischen den Sichtweisen der Beteiligten. Nach und nach verbinden sich die losen Fäden hin zu einem dramatischen Finale. Diese Geschichte hat viele Facetten – es geht um den mutigen Aufbruch in die Moderne, Angst vor dem Unbekannten, Moral und einen neuen Blick auf die Welt mit den Augen der Vergangenheit. Eindrucksvoll schildert Hermanson diese Zeit sowohl gesellschaftlich als auch menschlich und ihre Charaktere sind so lebendig und greifbar, als wäre die Zeit wirklich relativ. Der Leser taucht ein in die stimmungsvolle Atmosphäre der goldenen 20er, in der sich Fakt und Fiktion gekonnt miteinander verbinden, sodass sie eine neue Wirklichkeit erschaffen.

(rud)
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