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An Nachteule von Sternhai

Holly Goldberg Sloan, Meg Wolitzer

An Nachteule von Sternhai

JUGEND UND KINDER

Gelesen von Birte Schnöink, Julia Nachtmann

Informationen: ungekürzte Lesung, 372 Minuten, 16.95 €

Verlag: Hörcompany

Altersempfehlung: ab 10 Jahre

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Rezension

Wenn sich zwei Koryphäen der US-amerikanischen Literatur zusammentun, um ein Kinderbuch zu schreiben, weckt das Interesse und - um es vorwegzunehmen - man wird nicht enttäuscht. Zwei 12-jährige sehr verschiedene Mädchen wurden erdacht. Avery ist eine übervorsichtige, introvertierte Vielleserin, Bett dagegen eine ausgelassene, tierliebende Sportskanone. Die eine lebt an der Ost-, die andere an der Westküste, und so hätten sie sich wohl nie kennengelernt. Aber,ihre Väter tun es, die verlieben sich sogar und halten es für eine tolle Idee, ihre Töchter zusammen in ein Feriencamp zu schicken. Dieser väterliche Verkupplungsversuch wird allerdings vorab von den Mädchen aufgedeckt und sie versuchen zu verhindern, was immer geht und dann das genaue Gegenteil… Erzählt wird die rasante Familiengeschichte in E-Mails, die sich anfangs nur Avery und Bett schreiben, die aber nach und nach durch Nachrichten der Väter, Averys Mutter, Betts Großmutter und zahlreiche Begegnungen ergänzt werden. So erschließen sich immer neue Perspektiven auf die wendungsreichen Verwicklungen, die mit einem regelrechten Chor an SprecherInnen wunderbar abwechslungsreich inszeniert sind.

(jk)

Kurzbeschreibung

Avery Bloom, ein ernsthafter Bücherwurm, voll »exzessiver Ängste«, insbesondere vor Gewässern und Hunden, lebt in New York. Bett Devlin, eine furchtlose, extrovertierte Surferin, liebt Tiere aller Art und wohnt in Kalifornien. Gemeinsam haben die beiden Mädchen nur ihr Alter von 12 Jahren und ihre alleinerziehenden schwulen Väter. Als die Töchter erfahren, dass sie gegen ihren Willen in ein Sommerlager gesteckt werden sollen um Freundinnen zu werden und damit ihre Väter sich auf einer Motorrad-Reise in China besser kennenlernen können, beginnen Bett und Avery sich per E-Mail darüber auszutauschen wie sie das verhindern und ihre Väter wieder auseinanderbringen können. Denn keiner der beiden hat Lust, dass sich etwas an ihren kleinen, aber glücklichen Familienleben, ändert. Obwohl sich die beiden Mädchen auf gar keinen Fall kennenlernen wollen, sind sie doch voller Neugier und beginnen in ihren Mails Fragen zu stellen, mehr von ihren Leben zu erzählen und Erfahrungen auszutauschen. Während sich die Mädchen im Laufe des Sommers einander allmählich doch annähern, geht bei den Vätern in China alles gründlich schief! Doch Nachteule und Sternhai - wie sie sich mittlerweile nennen – können sich ein Leben ohne einander nicht mehr vorstellen und vertrauen sich nach und nach ihre persönlichsten Gedanken und Geheimnisse an.


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