Jump to Navigation
 Wie wirklich ist die Wirklichkeit?

Paul Watzlawick

Wie wirklich ist die Wirklichkeit?

SACHHÖRBÜCHER

Gelesen von Bernt Hahn

Informationen: gekürzte Lesung, 293 Minuten, 4 CDs, 16.99 €

Verlag: DAV

Hörer-Rezension0

Redaktion

Leser

Rezension

Im Jahr 1976 erschien Watzlawicks Studie über Wahn, Täuschung und Verstehen zum ersten Mal und hat sich seitdem zu einem Klassiker entwickelt. Die Fragen, die der Philosoph darin behandelt, sind zeitlos, rütteln sie doch fest an dem für Menschen so existenziell wichtigen Gefühl von Sicherheit. In seinem Text entlarvt er diese  Sicherheit als Täuschung und ermuntert dazu, die sogenannte Wirklichkeit als ein Konstrukt zu sehen, das ganz durch Kommunikation entsteht. Schwindelerregend, wenn man bedenkt, wie viele gesprochene und lautlose Zeichensysteme es gibt, die man Sprachen nennt. Wie viele Möglichkeiten, sich nicht oder falsch zu verstehen. Und welche Möglichkeiten daraus entstehen, andere zu täuschen oder zu manipulieren. Bernt Hahn liest Watzlawicks Text mit seiner tiefen Stimme wunderbar beruhigend vor, das sorgt dafür, dass der Inhalt eher unterhält und erstaunt, statt zu verstören. Von Missverständnissen zwischen Paaren, Agenten-Tricks über Propaganda-Methoden bis hin zu der diffizilen, aber menschenfernen Verständigung zwischen Delfinen – die Kommunikationsforschung ist ein weites Feld.
 

(man)

Eine eigene Rezension hinzufügen

 
Connect
CAPTCHA
Diese Frage hat den Zweck zu testen, ob Sie ein menschlicher Benutzer sind und um automatisierten Spam vorzubeugen. Als angemeldeter Benutzer ist dies nicht nötig.
Weitere Hörbücher mit Bernt Hahn

Themenwelten

Senioren, Greise, Silver Surfer

Senioren, Greise, Silver Surfer

Alte Menschen in der Literatur

Vom Eise befreit

Vom Eise befreit

Frühlingsliteratur

Über das Denken

Philosophie für Kinder

Von Geburt an Philosophen

Wer sind die anderen?

Afrika

Der so genannte dunkle Kontinent

Familiengeschichten

Vater, Mutter, Kind, Krieg

Familiengeschichten

Wirtschaftskrisenwerke

Wirtschaftskrisenwerke

Über Gier und Risiko