Jump to Navigation
Pandora

Alexander Berg, Liv Amber

Pandora

THRILLER UND KRIMIS

Gelesen von Götz Otto

Informationen: gekürzte Lesung, 724 Minuten, 2 CDs, 19.95 €

Verlag: Argon Verlag

Hörer-Rezension0

Redaktion

Leser

Rezension

Seit Babylon Berlin haben historische Berlinkrimis Konjunktur. „Pandora“ klingt, als seien sich Amber und Berg dessen durchaus bewusst. Den Auftakt zu ihrer Krimireihe haben sie im gespaltenen Herzen Nachkriegsdeutschlands angesiedelt. Trotz gründlicher Recherche und reichlich zeithistorischen Kolorits will der Funke nicht so recht vom Reißbrett überspringen. Kommissar Hans-Joachim Stein ist ein korrekter, nicht sonderlich charismatischer Ermittler, der 1948 aus England in den Westteil Berlins zurückkehrt. In seinem ersten Fall ermittelt Stein in einem Mord an einem Bordellbesitzer. Die Spuren führen zurück zu nationalsozialistischen Euthanasieverbrechen. Amber und Berg spulen den erschütternden Krimiplot routiniert kurzweilig ab. Wenn es aber psychologisch, emotional oder gar romantisch werden soll, flüchten sie sich in stereotype Floskeln. Bond-Bösewicht Götz Otto („Der Morgen stirbt nie“) schildert die Ermittlungen mit ruhigem, epischem Atem. Doch so richtig passt auch das nicht. Die Frauen klingen oft ein wenig zu schrill, die Bösewichte zu räudig. Was angeblich mit „scharfem Ton“ gesagt wurde, liest er mit weicher, lauernder Stimme.

(smv)
Werbung


Jetzt direkt kaufen bei:


Eine eigene Rezension hinzufügen

 
Connect
CAPTCHA
Diese Frage hat den Zweck zu testen, ob Sie ein menschlicher Benutzer sind und um automatisierten Spam vorzubeugen. Als angemeldeter Benutzer ist dies nicht nötig.

Themenwelten

Senioren, Greise, Silver Surfer

Senioren, Greise, Silver Surfer

Alte Menschen in der Literatur

Vom Eise befreit

Vom Eise befreit

Frühlingsliteratur

Über das Denken

Philosophie für Kinder

Von Geburt an Philosophen

Wer sind die anderen?

Afrika

Der so genannte dunkle Kontinent

Familiengeschichten

Vater, Mutter, Kind, Krieg

Familiengeschichten

Wirtschaftskrisenwerke

Wirtschaftskrisenwerke

Über Gier und Risiko