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Schräge Vögel singen nicht

Lars Lenth

Schräge Vögel singen nicht

THRILLER UND KRIMIS

Gelesen von Frank Stieren

Informationen: ungekürzte Lesung, 390 Minuten, 1 CDs, 17.99 €

Verlag: steinbach sprechende bücher

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Rezension

Eine Leiche, korrupte Geschäftsleute: Es ist alles da, was ein Krimi braucht. Trotzdem spielt detektivischer Spürsinn nur eine Nebenrolle. Mit „Den norske pasienten“, so der Originaltitel, legte Lars Lenth 2011 sein Krimidebüt vor. In Deutschland machte der in Norwegen aus TV-Shows bekannte Fliegenfischer und Komödiant zuerst mit dem Nachfolgeband „Der Lärm der Fische beim Fliegen“ auf sich aufmerksam. Gemeinsam ist beiden Romanen, dass sie sich für skurrile Vorfälle begeistern und eben „schräge Vögel“. Ein Angler entdeckt die Leiche eines Bauarbeiters, als er dessen Ohr an den Haken bekommt. Rechtsreferendar Leo Vangen, ein menschenscheuer Kauz, der im exklusiven Baerum im Sommerhaus seiner Eltern wohnt, unterstützt die zuständige Kommissarin, seine alte Jugendliebe, bei den Ermittlungen. Frank Stieren führt mit lakonischer Souveränität durch Lenth’ Kuriositätenkabinett und verleiht den merkwürdigen Gestalten glaubwürdige Stimmen. Selbst dann bewahrt er die gebotene Nüchternheit, wenn er schildert, wie ungeschickt sich zwei Ganoven anstellen, als sie einen Erpresserbrief samt menschlichem Kot im Briefkasten eines Industriellen „einwerfen“ sollen.

(smv)

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