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Chris Cander

Das Gewicht eines Pianos

ERZÄHLUNGEN UND ROMANE

Informationen: , 22 €

Verlag: HarperCollins

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Redaktion

Leser

Rezension

Alles nimmt in Russland seinen Anfang, als die achtjährige Katya von einem blinden Deutschen ein Piano, einen Blüthner, vererbt bekommt. Die musikalisch hochbegabte Katya und ihr Piano leben fast in einer Symbiose. Diese endet, als Katyas Mann Mikhail beschließt, mit ihr und dem gemeinsamen Sohn Gregori in die USA auszuwandern. Als Katya sich sträubt, da sie ihr Instrument und ihre Karriere als Pianistin nicht aufgeben möchte, verkauft Mikhail den Blüthner heimlich. Die Familie wird in Kalifornien nicht glücklich, und Katya sehnt sich nach der verlorenen Musik. Als sie einen Mann kennenlernt, der einen Blüthner besitzt und den sie zu lieben beginnt, scheint sie wieder eine Zukunft zu haben. Doch alles ändert sich jäh durch eine Katastrophe, die Katya erneut zurückwirft. Jahre später trifft ihr Sohn, inzwischen Fotograf, eine junge Frau namens Clara, die einen Blüthner besitzt. Als Greg sie bittet, ihr das Instrument für eine Fotosession zur Verfügung zu stellen, fügen sich viele Puzzlesteine zusammen, und die beiden Schicksale von Katya und Clara ergeben eine einzige Geschichte, die sich über mehr als 30 Jahre spannt und in deren Mittelpunkt zwei Familien und ein Piano stehen. Vom Gewicht dieses Pianos aber müssen sich Katya und Clara befreien, um eine Zukunft zu haben.

(mvs)

Kurzbeschreibung

Die neunjährige Katya wächst im Russland der 1960er-Jahre in bescheidenen Verhältnissen in einer Stadt nahe Moskau auf. Von einer tiefen Unruhe getrieben, lauscht sie jede Nacht den eindringlichen Klaviersonaten des Mansardenbewohners. Er sei ein Ungeheuer, sagt man, ein geflohener SS-Scherge. Als der Mann stirbt, erbt Katya sein Klavier. Ein Blüthner. Es wird ihre erste große Liebe. Clara ist Automechanikerin in der Nähe von L.A. Ihre Eltern sind bei einem Brand ums Leben gekommen, und ihre wichtigste Erinnerung ist das geerbte Blüthner-Piano. Clara hasst es, denn sie hat keine Verbindung zur Musik. Aber es ist das Einzige, was ihr von ihrem Vater blieb.


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