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Skulduggery Pleasant (3) – Die Diablerie bittet zum Sterben

Derek Landy

Skulduggery Pleasant (3) – Die Diablerie bittet zum Sterben

FANTASY UND SCIENCE-FICTION

Gelesen von Rainer Strecker

Informationen: gekürzte Lesung, 443 Minuten, 6 CDs, 24.95 €

Verlag: Hörcompany

Altersempfehlung: ab 12 Jahre

Hörer-Rezension2

Redaktion

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Rezension

Schon am Rande des hörBücher-Interviews vor einigen Monaten sagte Rainer Strecker, dass man sich auf den dritten Teil der „Skulduggery“-Reihe richtig freuen könne. Er hatte gerade das Skript bekommen und erfreut festgestellt, dass sich Derek Landy nach dem actionlastigen zweiten Teil nun wieder auf den Inhalt besonnen habe. An spektakulären Actionszenen und knackigen Dialogen mangelt es zwar auch diesmal nicht, doch der irische Autor gibt seinen zum großen Teil skurrilen Figuren erneut mehr Raum.

Letzteres ist auch ein Geschenk für den spielfreudigen Strecker: Mit großer stimmlicher Bandbreite gibt der Schauspieler dem Affen Zucker – und lässt Kreaturen wie etwa die Seehexe mit seltsam gurgelnd-röchelnden Tönen oder den Totenbeschwörer Kranz mit monoton-heiserer Stimme sprechen. Und bei Skulduggery lässt Strecker auch akustisch keine Zweifel, dass der Skelettdetektiv stets Herr der Lage ist.

Wer die ersten Teile nicht gehört hat, wird aufgeschmissen sein. Alle anderen sind gleich mittendrin in der Geschichte, denn Landy hält sich nicht mit Vorreden auf. Diesmal müssen Skulduggery und Walküre Unruh den jungen (und nervigen) Teleporter Fletcher schützen, während ihnen die Diablerie und ein einfältiger Detektiv auf den Fersen sind. Nicht weniger als das Schicksal der Menschheit steht auf dem Spiel.

(bär)

Kurzbeschreibung

Die Rückkehr der Gesichtslosen Skulduggery, seine Schülerin Walküre Unruh und ihre Freunde kämpfen gegen undurchsichtige Feinde und deren düsteren Plan. Ein Teleporter nach dem anderen wird umgebracht. Wer steckt dahinter? Gut, dass Stephanie ihr Spiegelbild hat, das für sie in die Schule geht und die Hausaufgaben macht. Denn wie soll sie sich vormittags auf Geometrie konzentrieren, wenn sie nachmittags eine Mordserie aufklären muss? In ihrem neuesten Fall müssen Skulduggery und Stephanie einen jungen Teleporter namens Fletcher Renn beschützen. Dumm nur, dass der sich als Nervensäge entpuppt – und dass ihnen nicht nur die Diablerie im Nacken sitzt, sondern auch Remus Crux, der dämlichste Detektiv, den die Welt je gesehen hat. Der glaubt allen Ernstes, Skulduggery selbst sei der Teleporter-Mörder! "Darf ich dich daran erinnern, dass unsere Vorhaben kurz vor dem Ziel meist noch sensationell in die Hose gehen?" Sie schlichen durch den unterirdischen Gang. "Wie könnte ich das vergessen", erwiderte Walküre. "Willst du vorgehen?" fragte Skulduggery. "Warum sollte ich das wollen?" flüsterte sie zurück. "Ich dachte nur, du wolltest mir vielleicht etwas beweisen." "Zum Beispiel?" "Keine Ahnung, vielleicht, dass du genauso tapfer bist wie ich." Sie zuckte mit den Schultern. "Ich hab damit keine Probleme." "Wirklich nicht?" "Wirklich nicht. Guck um die Ecke und sag mir, ob ein Monster auf uns wartet!"


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