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Wie durch ein dunkles Glas

Donna Leon

Wie durch ein dunkles Glas

SPEZIAL

Gelesen von Jochen Striebeck

Informationen: ungekürzte Lesung, 575 Minuten, 8 CDs, 29.9 €

Verlag: Diogenes

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Rezension

Frühling in Venedig, Commissario Brunetti blüht auf. Er besucht eine Vernissage, lädt den Hörer nach Hause ein und hilft dem Bekannten seines Kollegen aus der Klemme, nachdem dieser eingebuchtet worden war. All dies ist leicht formuliert, aber angesichts der Tatsache, dass es sich um einen Krimi handelt, halt belanglos. Bis nach „endlich“ ein Mord geschieht, plätschert die Handlung vor sich her. Brunettis 15. Fall lebt vom Charme des Bekannten, von den vertrauten Personen und dem Porträt der venezianischen Gesellschaft.

Jochen Striebeck liest unaufgeregt und mit bäriger Stimme – was zuweilen zu gepflegter Langeweile führt. Etwas mehr „dolce vita“ in der Stimme hätte dem wohlformulierten Roman gut getan.

(bär)

Kurzbeschreibung

Commissario Brunettis fünfzehnter Fall Tod vor dem Brennofen. Ist ein Familienzwist zwischen dem Fabrikbesitzer und seinem Schwiegersohn schuld? Oder mußte der Nachtwächter der Glasmanufaktur dafür büßen, daß er ein fanatischer Umweltschützer und Leser ist? In einer Ausgabe von Dantes Inferno entdeckt Brunetti die entscheidende Spur.


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