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Philip Pullman

His Dark Materials – Ans andere Ende der Welt

ERZÄHLUNGEN UND ROMANE

Informationen: , 27 €

Verlag: Carlsen

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Rezension

Seit den Ereignissen in „Der Goldene Kompass“, dem ersten Band der legendären Serie, ist fast ein Jahrzehnt vergangen, Lyra ist jetzt 20 und studiert in Oxford. Als ihr Dæmon Pantalaimon einen Mord beobachtet und der neue Dekan ihr die einzige Heimat nimmt, begibt sie sich auf eine gefährliche Reise. Die Welt, in der Lyra lebt, ist ein Paralleluniversum, das unserem ähnlich ist, sich aber in zwei wesentlichen Aspekten von unserem unterscheidet: Zu jedem Menschen gehört ein Dæmon, eine Art äußere, materielle Seele in Tiergestalt. Ohne ihre Dæmonen sind die Menschen, sofern sie die Trennung überleben, schwache Schatten „ohne Angst, ohne Fantasie und ohne freien Willen“. Und: Westeuropa ist ein Flickenteppich von Theokratien, über die das Magisterium herrscht, eine religiöse Organisation mit eigener Gerichtsbarkeit und eigenem Geheimdienst. Pullman erfand diese Welt im Zorn auf die religiös inspirierte Fantastik von Lewis und Tolkien, seine Serie ist ein Plädoyer gegen das Dogma. Jetzt richtet er seinen kritischen Blick auf die Arroganz der Aufklärung. Sein Universum ist so glaubwürdig und komplex, dass man immer wieder dorthin zurückkehren möchte, um mehr zu sehen und zu lernen.

(ed)
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